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WhatsApp Newsletter erstellen: Anleitung für Unternehmen

Du erstellst einen WhatsApp-Newsletter, indem du Einwilligungen einholst, eine Vorlage von Meta genehmigen lässt, den Text schreibst, sendest und Abmeldungen beachtest.

So erstellst du einen WhatsApp-Newsletter in fünf Schritten.

Du erstellst einen WhatsApp-Newsletter, indem du zuerst die Einwilligung deiner Kontakte einholst, dann eine Vorlage bei Meta genehmigen lässt, den Text schreibst, ihn sendest und Abmeldungen beachtest. Laut Meta darfst du Menschen nur anschreiben, wenn sie dir ihre Nummer gegeben und der Nachricht zugestimmt haben. Stand: 02.11.2026.

Die fünf Schritte auf einen Blick.

SchrittWas du tustWas Meta dazu sagt
1 EinwilligungKontakte tragen sich selbst einDu brauchst die Erlaubnis des Empfängers (Opt-in)
2 VorlageVorlage anlegen und einreichenSie muss den Status „genehmigt“ haben, bevor du sie sendest
3 TextNachricht mit Platzhaltern schreibenPlatzhalter heißen {{1}}, {{2}} und brauchen Beispielwerte
4 SendenGenehmigte Vorlage an Kontakte sendenMarketing-Vorlagen unterliegen Limits pro Person
5 AbmeldenAbmeldungen sofort beachtenDu musst Wünsche zum Beenden respektieren

Quellen: WhatsApp Business Policy, Meta, Vorlagen, Meta, Marketing-Vorlagen, abgerufen am 02.11.2026.

Wie sammelst du Kontakte mit Einwilligung?

Du sammelst Kontakte, indem Menschen ihre Nummer selbst bei dir eintragen und dem Empfang von Nachrichten zustimmen. Die WhatsApp Business Policy nennt zwei Bedingungen: Die Person hat dir ihre Nummer gegeben, und du hast ihre Erlaubnis für Nachrichten erhalten. Welche Methode du dafür nutzt, bestimmst du laut Policy selbst. Typische Wege sind ein Formular auf deiner Webseite, ein QR-Code im Geschäft oder ein Knopf, der ein WhatsApp-Gespräch öffnet. Die Policy empfiehlt außerdem, für jede Nachrichtenart eine eigene Zustimmung einzuholen. Wie genau die Einwilligung rechtlich aussehen muss, ist keine Frage dieser Seite, das klärst du mit einer Fachperson. Mehr zum zweistufigen Verfahren steht unter Double-Opt-in bei WhatsApp.

Wie lässt du eine Vorlage von Meta genehmigen?

Du legst die Vorlage im WhatsApp Manager oder über die Schnittstelle von Meta an und reichst sie zur Prüfung ein. Meta prüft Vorlagen automatisch, nachdem du sie erstellt oder bearbeitet hast, und im WhatsApp Manager siehst du dann den Status „In Prüfung“. Senden darfst du nur Vorlagen mit dem Status „genehmigt“. Abgelehnte, pausierte oder deaktivierte Vorlagen kannst du nicht senden. Jede Vorlage braucht eine Kategorie: Authentifizierung, Marketing oder Utility. Ein Newsletter mit Angeboten oder Neuigkeiten gehört in der Regel zu Marketing. Außerdem wählst du eine Sprache, denn Meta übersetzt den Text nicht für dich. Preise von Meta findest du auf dieser Seite.

Quelle: Meta, Vorlagen, abgerufen am 02.11.2026.

Wie schreibst du den Text der Nachricht?

Du schreibst den Text kurz, mit einem klaren Inhalt und einem festen Platzhalter für den Namen. Meta kennt Platzhalter in doppelten geschweiften Klammern, standardmäßig als Nummern wie {{1}} und {{2}}. Für jeden Platzhalter verlangt Meta beim Anlegen einen Beispielwert. Schreibe pro Newsletter ein Thema, nenne das Wichtigste vorne, und setze am Ende den Hinweis zum Abmelden. Das Wort STOP ist dein eigener Weg, keine Vorgabe von Meta. Das folgende Beispiel ist erfunden, alle Angaben sind Beispiele.

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09:41
Ich komme

Wie sendest du den Newsletter?

Du sendest den Newsletter, indem du die genehmigte Vorlage über den WhatsApp Manager oder eine Software an deine Kontakte mit Einwilligung sendest. Meta begrenzt, wie viele Marketing-Vorlagen eine Person von Unternehmen in einem Zeitraum erhält. Die Grenze richtet sich unter anderem nach der Lesequote dieser Person. Wer „Kein Interesse“ wählt, kann diese Grenze beeinflussen. Sende deshalb nur Inhalte, die deine Kontakte wirklich wollen, und halte die Liste sauber. Nutzer können dein Unternehmen außerdem blockieren oder melden, und Metas Systeme können dann die Zahl deiner Nachrichten begrenzen.

Quellen: Meta, Marketing-Vorlagen, WhatsApp Business Policy, abgerufen am 02.11.2026.

Wie meldest du Kontakte mit STOP ab?

Du meldest einen Kontakt ab, sobald er es verlangt, und nimmst ihn aus deiner Liste. Die WhatsApp Business Policy verlangt, jede Bitte zu respektieren, Nachrichten zu beenden, ob in WhatsApp oder außerhalb. Dazu gehört, die Person aus deiner Kontaktliste zu entfernen. Nutzer können in WhatsApp außerdem selbst Angebote und Ankündigungen eines Unternehmens stoppen. Sendest du dann trotzdem, nimmt die Schnittstelle die Anfrage an, liefert aber nicht aus und meldet den Fehlercode 131050. Gib in jedem Newsletter einen klaren Weg an, zum Beispiel das Wort STOP.

Quellen: WhatsApp Business Policy, Meta, Marketing-Vorlagen, abgerufen am 02.11.2026.

Wie hilft dir SmartChat dabei?

SmartChat ist eine WhatsApp-Marketing-Lösung für Unternehmen und nimmt dir diese Schritte ab. Die Landingpage, das automatische Double-Opt-in und der Abmeldeweg STOP sind in jedem Tarif enthalten, auch kostenfrei. Alles dazu steht unter WhatsApp-Newsletter.

Häufig gestellte Fragen zum WhatsApp-Newsletter.

Brauche ich eine Vorlage für einen WhatsApp-Newsletter?

Ja. Nachrichten außerhalb eines laufenden Gesprächs sendest du als Vorlage, und sie muss von Meta genehmigt sein.

Welche Kategorie wähle ich für einen Newsletter?

Meta kennt Authentifizierung, Marketing und Utility. Ein Newsletter mit Angeboten oder Neuigkeiten gehört in der Regel zu Marketing.

Wie viele Platzhalter darf eine Vorlage haben?

Dazu liest du Metas aktuelle Regeln im WhatsApp Manager. Sicher ist: Jeder Platzhalter wie {{1}} braucht beim Anlegen einen Beispielwert.

Was passiert, wenn ich an jemanden sende, der Marketing gestoppt hat?

Die Schnittstelle nimmt die Anfrage an, liefert aber nicht aus und meldet den Fehlercode 131050.

Darf ich Kontakte aus meiner Kundenliste einfach anschreiben?

Nein. Laut WhatsApp Business Policy brauchst du die Erlaubnis des Empfängers. Prüfe die rechtliche Seite mit einer Fachperson.

Was kostet ein Newsletter über die WhatsApp Business Platform?

Die Preise von Meta stehen auf einer Seite, siehe Meta-Gebühren im Trust Center.

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Stand: Von SmartChat Team